Nichts ist vor uns sicher, und Sicherheit geht alle an!

Hitze vermeiden
Da wir selbst unter dem Haarkleid kräftig ins Schwitzen kommen, stellt bitte unser Zuhause nicht an einem Platz mit direkter Sonneneinstrahlung oder in die Nähe der Heizung. Schlimmstenfalls kann es zum Hitzschlag kommen.
Erstickungsgefahr
Wir sind so neugierig, dass wir alles untersuchen müssen. Wir kriechen gerne in alles hinein, z. B. in Tragetüten aus Plastik und andere Kunststoffbeutel. Bitte schließt deshalb diese Beutel während unseres Freilaufs weg.
 
Schock, Stromschlag
Lasst bitte Stromkabel in einem Kabelkanal verschwinden, weil die Gummi-Isolierungen verdammt verführerisch aussehen.
Vergiftungsgefahr
Wir kriechen nicht nur gern in Plastikbeutel, sondern auch in andere interessante Dinge, wie z. B. in Schränke. Bitte achtet darauf, dass wir nicht mit giftigen Substanzen wie Putzmitteln, Ölen, Phenolen in Berührung kommen. Am besten Ihr sichert die Schranktüren gleich ab, damit wir nicht erst in Versuchung kommen, hineinzukriechen.
 
Quetschgefahr und Knochenbrüche
 Wenn wir in der Wohnung herumflitzen, sind wir so übermütig, dass wir viele Gefahren außer Acht lassen. Bitte schaut uns beim Herumtollen zu, damit wir uns nicht in diese Gefahren, wie Einklemmen an Schränken, Türen und Schubladen begeben. Bitte schließt sämtliche Türen und Schränke, bevor wir ausgiebig herumtollen können. Auch alle Fenster sollen während unseres Freilaufes geschlossen sein, denn wir sind wahre Kletterkünstler, wir schaffen es bis auf die Fensterbretter.
 
Verbrennungsgefahr
  Da wir Frettchen sehr neugierig sind, möchten wir auch wissen, was sich hinter den Türen verbirgt. Bitte schließt auch die Küchentür. Lasst keine heißen Bügeleisen herumstehen und schaltet alle Geräte, die Hitze produzieren, wie Herdplatten, Kaffeemaschinen, Toaster, etc. aus.
 
 Entlaufen
Dies gilt hauptsächlich für Grundstücks- und Gartenbesitzer. Der Ruf der Freiheit ist sehr verführerisch. Bitte schließt sämtliche Türen. Lasst uns nicht ohne Aufsicht im Garten herumflitzen, da wir diesem Freiheitsdrang nicht widerstehen können. Wir sind die domestizierte Form des Waldiltis und können deshalb in der Natur nicht überleben. 

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