Frettish for you! Die Körper- und Lautsprache
| Lautsprache | |
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Wenn Ihr so ein Muckern oder Gockern hört, sind wir richtig ausgeglichen und haben Freude am Spiel. |
Ein markanter, kurzer Schrei kann unsere Artgenossen und Zweibeiner ganz schön erschrecken! Hier ist Vorsicht geboten, denn in dieser Situation hat uns jemand sehr erschrocken und große Angst eingejagt! |
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Sicherlich habt ihr von uns ein zischendes Geräusch von uns gehört. So klingt es, wenn wir fauchen. Keine Angst, das ist nur Imponiergehabe! Aber manchmal müssen wir uns den Respekt vor anderen verschaffen. Das gilt auch für Euch Zweibeiner!! Fffffffscht!!! |
Zwitscher, Zwitscher, ja wen haben wir denn da??? Kinderüberraschung! Dieses Fiepen stammt von kleinen nestjungen Frettchen, die ihre Mami auf sich aufmerksam machen wollen. Man nennt dies auch Nestgezwitscher. |
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Körpersprache |
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Wenn wir mit dem Kopf hin und her wackeln und rückwärts vor unseren zweibeinigen Spielgefährten weglaufen, sind wir richtig übermütig. Dann erlebt Ihr richtige Spielfreude. |
Bitte vorsichtig sein,wenn wir hochbeinig herumtrippeln, und das Fell und der Schwanz aufgeplustert sind. Derzeit verspüren wir Angst oder große Aufregung. |
| Sicherlich fällt Euch auf, dass wir beim Spielen ab und zu schlagartig flach hinfallen, aber alles genau beobachten. Das bedeutet nichts weiter, dass wir uns eine kleine Verschnaufpause gönnen und die derzeitige Situation abwägen. | Klingelbälle, Tennisbälle, Dosierkappen, Socken und alles was nicht niet- und nagelfest ist, schleppen wir irgendwo hinter den Schrank oder in ein anderes dunkles Versteck. Auch unsere Futterbrocken fressen wir nicht gleich am Napf, sondern diese werden auch in einer Ecke im Stall gebunkert. Hier "sichern wir unsere Beute" und "legen Vorräte für schlechte Zeiten an". Am nächsten Tag unbedingt nach Futterresten schauen und diese entfernen! |
| Unser Idefix ist der Spezialist dazu: Er fängt erst mal an, ausgiebig zu gähnen und sich zu strecken. Diese Prozedur dauert manchmal fünf bis zehn Minuten. Sein Körper fängt an, langanhaltend zu zittern. Auch die anderen zittern fleißig mit. Keine Sorge, das Zittern im Körper und das Gähnen bedeuten, dass wir wach werden, und unseren Kreislauf in Schwung bringen. | Unsere Zweibeiner haben ihre Blumentöpfe, Hydrokulturen, Papierkörben und alles in Sicherheit gebracht, in denen es sich schön buddeln lässt . Denn wir buddeln für unser Leben gern. Dabei interessiert uns nur der Höhlenbau. Zugegeben, manchmal steigt einem auch der Spieltrieb ganz schön in den Kopf. |
| Wißt Ihr, worauf wir besonders während unseres Freilaufs stehen? Naaa? Auf nackte Finger, Fersen, Waden und Zehen zwicken wir wie die Weltmeister,hihihi... Damit "schnappen wir nach Beute" und diese "Beute" fordern wir zum Spielen auf. | Nach so einem Tag mit vielem Spielen sind wir auch richtig müde. Wir finden es ganz toll, unsere Zweibeiner und unsere Artgenossen zu belecken, die Ohren abzuschlabbern und von unseren Kameraden abgeschlabbert zu werden. Hier haben wir uns richtig lieb und empfinden tiefe Zuneigung. Wir finden die gegenseitige Akzeptanz einfach schön! |
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