Mahlzeit... - Ein Ratgeber zur Frettchenernährung

eine bebilderte Version dieses Textes ist erschienen im Kleinsäugerfachmagazin RODENTIA Nr. 15 (Sept./Okt. 2003)

 

Frettchen, die sich seit den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit als Haustiere erfreuen, haben recht anspruchsvolle Ernährungsanforderungen. Das Frettchen (Mustela putorius furo) ist die domestizierte Form des Iltis (Mustela putorius) und gehört zur Familie der Marderartigen (Mustelidae). Somit ist das Frettchen ein Raubtier. Dies muss bei einer artgerechten Ernährung beachtet werden. Wenn man einige Regeln und Tipps beherzigt, dürfte die Ernährung dieser kleinen Kobolde jedoch kein Problem darstellen.

Wichtige Grundregeln

Eine der wichtigsten Grundregeln, welcher man sich immer bewusst sein muss, lautet: Das Futter sollte zu mindestens 80% aus tierischen Proteinen (Muskelfleisch) bestehen. Die restlichen 20% werden durch pflanzliche Futterbestandteile ergänzt.

Frettchen haben einen relativ kurzen Verdauungstrakt (die Darmlänge beträgt ca. 220 cm, laut Dr. U.-D. Wenzel: „Frettchen in der Kleintierpraxis“). Daher ist es besonders wichtig, dass in der kurzen Zeit, die das Futter den Verdauungstrakt passiert (ca. 4 bis 6 Stunden), alle wichtigen Nährstoffe aufgenommen werden können. Aus diesem Grund sollten Frettchen auch mehrere Male am Tag gefüttert werden bzw. immer Zugang zu Futter haben. Ein erwachsenes Frettchen benötigt durchschnittlich 200 Gramm Futter am Tag, Fähen etwas weniger, Rüden etwas mehr. Letztendlich ist die tatsächlich benötigte Menge abhängig von der Zusammensetzung des Futters und vom Gewicht des Frettchens.

Ernährungsgrundlage

Als Grundlage für eine ausgewogene Ernährung bietet sich die Verfütterung von hochwertigem Katzen- oder Frettchenfertigfutter an. „Hochwertig“ bedeutet in diesem Fall, dass das Futter einen hohen Proteinanteil (über 30%) und einen hohen Fettgehalt (mind. 15%) haben sollte. Wichtig ist auch, dass im Futter Taurin enthalten ist, denn diese essentielle Aminosäure ist unter anderem wichtig zur Stärkung der Sehkraft. Die meisten Premium-Katzenfutter der höheren Preisklassen (aus dem Zoofachhandel), aber natürlich auch spezielles Frettchenfutter, erfüllen diese Bedingungen. Wichtig ist, dass sich der Proteinanteil hauptsächlich aus richtigem (Muskel-)Fleisch zusammensetzt, und nicht aus sogenannten „tierischen Nebenprodukten“ (Tiermehl, Schlachtabfall etc.). Zu beachten ist außerdem, dass keine Zusatzstoffe im Futter enthalten sind. Dazu zählen zum Beispiel Zucker, Salz, Karamell, Zuckerrübenschnitzel oder Soja. Diese Zusatzstoffe dienen als Geschmacksverstärker bzw. „Füllstoffe“. Die Frettchen fressen solches Futter zwar vielleicht mit Vorliebe und sind auch schnell satt, aber sie können die Zusatzstoffe nicht verwerten. Diese sind im schlimmsten Fall sogar schädlich!
Man könnte zwar jetzt denken, dass es auf die Dauer recht teuer wird, seine Frettchen mit hochwertigem Futter zu ernähren. Es lässt sich jedoch beobachten, dass dieses Futter wesentlich besser verwertet wird. Die Frettchen fressen also weniger davon, weil selbst kleinere Mengen dieses Futters bereits genug Proteine und wichtige Nährstoffe bieten. Somit kompensieren sich die Futterkosten letztendlich wieder. Auch nicht außer Acht zu lassen ist der „Spareffekt“ bei der Katzenstreu, denn ein Frettchen, dass sein Futter ordentlich verwerten kann, hinterlässt auch weniger Häufchen im Klo. Die Streu muss nicht so häufig komplett ausgetauscht werden.

Futteraufwertung ist wichtig!

Man sollte das Futter, egal welcher Art, immer noch etwas aufwerten. Dies geschieht am besten durch Zugabe von Vitamin-B-Komplex, Mineralstoffmischung für Pelztiere und Biotin-Pulver (bekommt man alles beim Tierarzt). Die Mineralstoffmischung enthält alle wichtigen Mineralien und sollte ca. 15% Anteil am Futter haben. Vitamin-B-Komplex ist vor allem wichtig für den Nerven- und Muskelaufbau. Da man es meistens in flüssiger Form vom Tierarzt bekommt, kann man es auch gut ins Trinkwasser mischen. Biotin ist wichtig für eine gesunde Haut und ein dichtes und glänzendes Fell.  Bei Welpen bzw. Frettchen in der Wachstumsphase muss besonders auf eine ausreichende Versorgung mit Kalzium („Knochenmehl“), Vitamin D und Phosphor geachtet werden, um ein gesundes Knochenwachstum zu gewährleisten.

Verfütterung von Frischfleisch und Fisch

Anstelle von Fertigfutter kann natürlich auch frisches Fleisch verfüttert werden. Am besten geeignet sind Rind- und Geflügelfleisch. Auch mögen Frettchen gerne Hühnerherzen oder –mägen. Am besten ist es, dieses Fleisch roh zu verfüttern, da es so noch alle wichtigen Nährstoffe enthält. Hierbei muss natürlich unbedingt darauf geachtet werden, dass das Fleisch ganz frisch ist. Man kann das Fleisch aber auch kochen, jedoch ohne irgendwelche Gewürze etc. beizufügen. Viele Frettchen trinken sehr gern die Brühe, worin das Fleisch gekocht wurde.
Schweinefleisch sollte nicht verfüttert werden, da es mit dem Aujetzky-Virus befallen sein kann, welcher für Frettchen tödlich ist! Oft hört man zwar, dass gekochtes Schweinefleisch unbedenklich ist, da der Virus durch das Kochen abgetötet wird, aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, füttert lieber überhaupt kein Schweinefleisch.

Seefisch, wie zum Beispiel Seelachs, Rotbarsch oder Kabeljau, darf ruhig auch regelmäßig auf dem Speiseplan der Frettchen stehen. Süßwasserfisch sollte möglichst nicht oder wenn, nur gekocht verfüttert werden, da dieser im rohen Zustand Thiaminase enthält und somit zu Vitamin-B-Mangel führen kann.

Nass- oder Trockenfutter – die Abwechslung macht´s!

Ob man Frettchen mit Nass- oder Trockenfutter füttert, ist eigentlich egal. Wichtig ist Abwechslung. Wer möchte von uns schon jeden Tag das selbe essen? Genauso lieben auch Frettchen die Abwechslung. Eine ausschließliche Ernährung mit Trockenfutter ist nicht zu empfehlen, da diese Nierenprobleme verursachen kann.

Bei der Verfütterung von Nassfutter muss man besonders in den warmen Sommermonaten darauf achten, dass es die Frettchen nicht verschleppen und bunkern, da es schnell verderben kann. Das Futter, egal ob Fertigfutter oder Frischfleisch, muss immer in einem einwandfreien Zustand sein. Bleibt es längere Zeit liegen (vor allem in warmer Umgebung), zum Beispiel wenn es von den Frettchen gebunkert wurde, bietet es ideale Voraussetzungen für die Bildung des Botulismus-Erregers Clostridium botulinum. Dieses Bakterium bildet durch seine Stoffwechseltätigkeit die für Frettchen gefährlichen Toxine, welche zu einer Vergiftung führen. Botulismus ist nicht behandelbar und führt meistens innerhalb von ca. 24 Stunden zum Tod! Inzwischen gibt es zwar schon Impfstoff gegen Botulismus, aber Vorbeugung ist immer am besten.

Unwiderstehlich – Leckerlies aller Art

Natürlich lieben auch Frettchen Leckerlies aller Art. Sie mögen Obst und Gemüse wie zum Beispiel Paprika, Gurke, Tomate, Banane, Kiwi, Apfel, Melone oder Weintrauben. Jedes Frettchen hat hier seine Vorlieben, man muss einfach ausprobieren, was gern genommen wird. Man sollte Obst und Gemüse nur als Leckerei oder Ergänzung zum normalen Futter ansehen, da es rein ernährungsphysiologisch keine für Frettchen verwertbaren Inhaltsstoffe enthält. Eher besteht bei übermäßiger Verfütterung die Gefahr, dass das Frettchen davon satt ist und sein normales Futter nicht frisst. Aber somit fehlen ihm die wichtigen Proteine und Nährstoffe, die ihm ja sein „frettchengerechtes“ Hauptfutter bietet. Die Folgen können Mangelerscheinung unterschiedlichster Art sein.

Man kann den Frettchen zur Abwechslung auch ab und zu ein gekochtes Eigelb, Magerquark, Joghurt, Nudeln, Reis oder Babybrei (Karotte, Kartoffel, Gemüse-Allerlei) anbieten. Diese Dinge sollten aber nicht mehr als die schon anfangs erwähnten 20% anderer Bestandteile des Futters ausmachen. Rohes Eigelb sollte seltener gefüttert werden, da es das Antivitamin Avidin enthält, was einen Vitamin-B-Mangel verursachen kann.

Fast alle Frettchen fahren total auf Multivitamin-Paste oder Malt-Paste ab. Sie können einfach nicht genug davon bekommen! Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn eine Überdosierung von Vitaminen kann schädlich sein! Wird das Frettchen normalerweise sonst ausgewogen ernährt, ist keine Vitamin-Paste notwendig, sie dient dann wirklich nur als Leckerei. Die meisten Frettchen mögen auch die verschiedenen Katzenleckerlies, die es im Handel zu kaufen gibt. Aber auch hier gilt, dass diese in keinem Fall die normale Ernährung mit Fleisch bzw. Nass- und Trockenfutter ersetzen.
Maltpaste ist einfach unwiderstehlich!

Futtertiere sind „Geschmackssache“

Futtertiere wie zum Beispiel Mäuse oder Küken können eigentlich nur als Leckerchen angesehen werden. Manch einer wird diese Tiere sicherlich als Bestandteil des Hauptfutters betrachten und seine Frettchen regelmäßig in größeren Mengen damit füttern. Jedoch sollte man diese Art der Ernährung mit einem kritischen Auge betrachten: an einer Maus oder einem Küken ist wenig Verwertbares für Frettchen dran. Der Anteil an Fell bzw. Federn und Knochen ist im Verhältnis zu der Größe des Futtertieres relativ hoch, und diese Bestandteile sind wohl kaum als verwertbar anzusehen. Auch muss man bedenken, dass manch einer es nicht über das Herz bringt, seinen Frettchen Mäuse oder Küken „zum Fraß“ vorzusetzen bzw. überschreitet das Verfüttern toter Tiere bei vielen Leuten die Ekelgrenze. Diese Tiere lebendig zu verfüttern verstößt zudem gegen das Tierschutzgesetz. Und zu guter Letzt sollten der Kostenfaktor und die Beschaffbarkeit nicht außer Acht gelassen werden. Vielerorts sind diese Futtertiere nur schwer erhältlich bzw. sind dann auch relativ teuer.

Wasser muss immer zur Verfügung stehen!

Nicht zu vergessen ist, dass zu einer ordentlichen Ernährung natürlich auch die Bereitstellung von frischem Wasser gehört. Die Frettchen müssen immer Zugang dazu haben. Am besten eignen sich Nippeltränken, die man im Zoofachhandel in der Nagerabteilung bekommt. Bietet man das Wasser in einem Napf an, werden die meisten Frettchen diesen unweigerlich zum Baden und Planschen „missbrauchen“ und womöglich eine kleine Überschwemmung verursachen. Manche Frettchen mögen auch Katzenmilch, evtl. mit Wasser verdünnt, recht gerne. Hier sollte man einfach ausprobieren, was die Frettchen bevorzugen. Allerdings ist bei Katzenmilch zu beachten, dass sie bei wärmeren Temperaturen schnell verderben kann.

Das Futter, egal welcher Art, bietet man seinen Frettchen am besten in schweren Näpfen an. Hier haben sich vor allem solche aus Steingut oder dickem Glas bewährt. Zu leichte Näpfe werden gerne aus- oder umgekippt und durch die Gegend geschoben.

Tipps zur erfolgreichen Futterumstellung

Es kann durchaus auch einmal vorkommen, dass man eine Futterumstellung vornehmen muss. Sei es, dass man ein Frettchen neu hinzu bekommen hat und es an anderes Futter gewöhnen möchte. Oder man übernimmt ein Frettchen, welches vorher nicht ausgewogen bzw. artgerecht ernährt wurde. Hier können unter Umständen Probleme auftreten, denn Frettchen sind, was Futter betrifft, oft Gewohnheitstiere. Das heißt, sie fressen nur das, was sie kennen und was ihnen schmeckt. Setzt man ihnen jetzt einfach anderes, ungewohntes Futter vor, kann es passieren, dass die Frettchen in den Hungerstreik treten. Manches Frettchen kann dabei ein richtiger Dickschädel sein und hungert solange, bis sich sein Besitzer erweichen lässt und ihm wieder sein Lieblingsfutter gibt. Mit ein paar Tricks lässt sich aber so gut wie jedes Frettchen an neues Futter gewöhnen. Eine plötzliche Umstellung ist nicht empfehlenswert. Besser ist es, das neue Futter anfangs unter das gewohnte Futter zu mischen und dabei täglich den Anteil des neuen Futters zu erhöhen und den des gewohnten zu verringern. Das macht man ca. ein bis zwei Wochen lang, bis letztendlich nur noch das neue Futter gegeben wird. Nun sollte sich das Frettchen an das neue Futter gewöhnt haben und es bereitwillig fressen. Eventuell lässt sich ein Frettchen auch „überreden“, das neue Futter mal zu probieren, wenn man etwas Multivitaminpaste darunter mischt. Diesem Geschmack kann kaum ein Frettchen wiederstehen. 
Sinnvoll ist in jedem Fall auch eine Futterumstellung, wenn das Frettchen bisher ausschließlich Trockenfutter gefressen hat, da diese Art der Ernährung, wie schon erwähnt, zu Nierenproblemen führen kann. Um das Frettchen langsam an Nassfutter zu gewöhnen, kann man das Trockenfutter in Wasser oder Katzenmilch einweichen und es dann nach und nach mit Nassfutter mischen, bis das Futter letztendlich nur noch aus dem Nassfutter besteht. Das soll aber nicht bedeuten, dass Frettchen gar kein Trockenfutter bekommen sollen, nur eine ausschließliche Ernährung damit ist problematisch. Trockenfutter ist sogar wichtig, denn dadurch lässt sich Zahnstein vorbeugen bzw. vermindern (Abrieb durch das Kauen).

Kranke Frettchen richtig füttern

Problematisch gestalten kann sich auch die Ernährung von kranken, insbesondere von abgemagerten Frettchen. Sie haben einen besonders hohen Energiebedarf und leiden oftmals unter Mangelerscheinungen, die es gilt durch eine spezielle Fütterung wieder auszugleichen. Vorweg sei gesagt: ein krankes Frettchen muss immer zuerst einem Tierarzt vorgestellt werden, welcher dann auch besondere Fütterungshinweise gibt. Er wird einem spezielle Futterzusätze (energiereiche Vitaminpaste etc.) und Medikamente mitgeben, die dem Frettchen zusammen mit dem Futter verabreicht werden.
Man sollte auch keine Experimente wagen, zum Beispiel im Zusammenhang mit einer Futterumstellung. Jetzt steht an erster Stelle, dass das Frettchen überhaupt etwas frisst, um wieder zu Kräften zu kommen und zuzunehmen. Und sei es erst einmal nur sein Lieblingsfutter. Falls das Frettchen nicht freiwillig fressen möchte, sollte man versuchen, es mit der Hand zu füttern. Das kann man mit Hilfe eines Löffels oder einer Spezialflasche zur Welpenaufzucht (aus dem Zoofachhandel bzw. vom Tierarzt) machen. Hierzu sollte das Futter am besten eine breiförmige oder flüssige Konsistenz haben und möglichst energiereich sein (Zumischen von Katzenkinderfutter, Magerquark, Vitaminflocken etc.). In diesen Brei mischt man dann die Zusätze bzw. Medikamente vom Tierarzt gleich mit hinein.

Besondere Ansprüche von tragenden bzw. säugenden Fähen und Welpen

Die Ernährung von tragenden bzw. säugenden Fähen und Welpen in der Wachstumsphase stellt besondere Ansprüche. Hierbei sollte vor allem auf eine ausreichende Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen geachtet werden. Auch sollte das Futter für die tragende bzw. säugende Fähe jetzt besonders energiereich sein, damit sie ihre Welpen optimal mit Muttermilch versorgen kann. Fehlen den Frettchen in der Wachstumsphase wichtige Nährstoffe, kann es zu Entwicklungsstörungen und Mangelerscheinungen kommen, die sich nicht mehr beheben lassen und das Frettchen ein Leben lang belasten werden.
Gute Erfahrungen haben wir mit einem speziellen Brei für Welpen gemacht, der sich ganz leicht selbst herstellen lässt. Er ist energiereich und enthält alle wichtigen Nährstoffe und kann natürlich auch der tragenden bzw. säugenden Fähe gefüttert werden. Er besteht aus Katzenkinderfutter (Premium-Qualität), Magerquark, Babybrei (oben genannte Sorten), Katzenmilch, Vitamin-B-Komplex, Biotin, Mineralstoffmischung für Pelztiere, Vitaminflocken für Katzenkinder und Knochenmehl.

Auf den ersten Blick erscheint die Ernährung von Frettchen wirklich sehr anspruchsvoll. Gerade Anfänger könnten sich leicht überfordert fühlen und mögen vielleicht zweifeln, ob sie ihre Frettchen nun auch wirklich richtig und ausgewogen ernähren. Denjenigen sei als Rat mit auf den Weg gegeben: lassen Sie Ihre Frettchen einfach viele verschiedene von den Dingen, die eben erwähnt wurden, probieren. Ihre Frettchen werden Ihnen zeigen, was sie davon mögen. Auch ein Futterplan ist eine gute Hilfe, um auf Abwechslung und Ausgewogenheit achten zu können.
Eine artgerechte und ausgewogene Ernährung ist Voraussetzung für ein gesundes Frettchen und ein langes Frettchenleben.

© Anne Keyselt (Autorin)


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